Editorial 05|2013

Brigitte Haertel. Chefredakteurin THEO Theo 5-2013 Theo 5-2013-landschaft Theo 5-2013-inhalt

Liebe Leserinnen und Leser,
im Januar wird theo sieben Jahre alt, es war im ersten Monat des Jahres 2007, als Art-Directorin Claudia Ott, Pater Antonin Walter O.P. und ich die erste Ausgabe eines neuartigen, katholischen Magazins auf den Namen theo tauften.
Es war ein Versuch damals, dass daraus einmal sieben Jahre werden würden, hat niemand für möglich gehalten. Ein Grund zum Feiern? Es war und ist nicht immer leicht, theo finanziell über die Runden zu bringen, und auch ansonsten ist vieles nicht mehr so, wie es damals war: Papst Benedikt hat sich zum Beten ins Kloster zurückgezogen, Pater Antonin Walter O.P. als Prior ins Dominikanerkloster nach Berlin. Seit nunmehr zwei Jahren begleitet Pater Georg Maria Roers SJ das Magazin theologisch. Er ist seit kurzem Erzbischöflicher Beauftragter für die Bereiche Kunst und Kultur in Berlin. Beiden Patres, Antonin Walter wie auch Georg Maria Roers möchte ich von Herzen danken für ihr Vertrauen und ihre theologische und menschliche Kompetenz.
Danken möchte ich auch meinen Kollegen Uwe Kopf in Hamburg, Sven Schlebes in Berlin, Markus Weckesser in Essen und vor allem der wunderbaren Claudia Ott in Düsseldorf, ohne die theo völlig gesichtslos wäre.
Sie alle haben Höhen und Tiefen des Abenteuers theo mitgetragen, sind auch nicht von Bord gegangen, als das Schiff, das sich theo nennt, ordentlich schaukelte. Sie und viele weitere Freunde haben mit daran gearbeitet, dass theo weitersegeln darf auf dem großen Meer der Christenheit. Eine Zeitschrift ist wie ein Theater, einige Leute stehen auf der Bühne, andere halten den Etat zusammen, wieder andere sitzen im Publikum, und nur ein Zusammenspiel aller Beteiligten sorgt für ein gutes Gelingen.
Wir möchten allen theo-Leserinnen und -lesern danken für ihre Treue, allen Abonnentinnen und Abonnenten, allen theo-Patinnen und -paten, allen Autorinnen und Autoren, Fotografinnen und Fotografen, Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Schreibseminare, den lieben katholischen Freundinnen Dorit Figge, Susanne Storm-Sammeck und Dr. Rosemarie Peiner, und vor allem Stephanie Härtel, die seit sieben Jahren unentgeltlich ihre liebenswerte Kolumne schreibt.

Großer Dank geht auch an Monsignore Rolf Steinhäuser, der seinerzeit den Start von theo erst ermöglicht hat, an Monsignore Georg Austen vom Bonifatiuswerk, der theo stets gefördert hat. An Bischof Dr. Heiner Koch, an Prof. Dr. Aloys Buch, an Ulf Cloppenburg, an die Rechtsanwälte Andreas Hecker und Markus Runde, die mehr als sachkundig beratend tätig waren. Dank geht an Barend Brenninkmeyer, an Dr. Detlef Brümmer, an Andreas Decker, an Petra Dierkes und Joachim Zöller vom Erzbistum Köln, an Maria Fischer, Vorsitzende des BKU, Diözesangruppe Düsseldorf, an Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Staatssekretär A.D, an Olaf Lezinsky, an Benedikt Messner, an Ulrich Peters vom Schwabenverlag, an Cordula Spangenberg und Ronald Vogel von der Düsseldorfer Caritas, an Notar Dr. Hans-Christoph Schüller, an Johann-Andreas Werhahn.
Ein ganz großer Dank geht an die theo- Anzeigenkunden. theo lebt, weil sie es so wollen. Allen voran Heinz-Richard Heinemann von der gleichnamigen Konditorei und Confiserie, der von Anbeginn an in beinahe jeder theo- Ausgabe seine Köstlichkeiten vorstellt. Dank geht auch an die Paxbank, die seit Jahren dabei ist, an die Pro Secur Vermögensverwaltung, an Dr. Hermann Kurth vom Bundesverband Garten-, Landschafts-, und Sportplatzbau e.V., an Dr. Stefan Kraus vom Kolumba-Museum in Köln, an Dr. Dr. Thomas Rusche in Oelde, an Dr. Carl B. Möller vom Kloster Vinnenberg, an Dr. David Hober und Dr. Matthias-Johannes Fischer von katholisch.de, an die Köselsche Buchhandlung in Köln, an Tobit-Reisen, an Silke Günnewig von Projekt 2508, an Elisabeth Fisch von der Stiftung Kloster Dalheim, und an Sabine Schaefer-Kehnert von Andere Zeiten e.V.. Ein ganz besonderer Dank geht an Henrik Hanstein vom Kunsthaus Lempertz in Köln.
Es waren noch viel mehr Wohltäter im Laufe der Jahre auf die unterschiedlichste Weise für theo tätig, sie alle vorzustellen würde den Rahmen sprengen – aber alle zusammen machen die Leserschaft und den Freundeskreis von theo aus.
Ja, sieben Jahre theo ist ein Grund zum feiern, 7 ist eine heilige Zahl im Christentum, und deswegen gehen wir zuversichtlich ins Neue Jahr. theo wird 2014 neu aufgestellt sein, wieder steht ein Wechsel an von Verlag und Aboverwaltung. Seit wenigen Wochen ist die theo Unternehmergesellschaft eine steuerlich anerkannte, gemeinnützige Gesellschaft mit neuen Gesellschaftern, die Spendenquittungen ausstellen kann. Die Segel sind gesetzt, wir wagen uns auf See, auf welchem Kontinent wir landen, steht in den Sternen.
Die kommende, die Jubiläumsausgabe wird jedenfalls ein besonderes Gesicht haben Eine gesegnete Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein ebensolches Neues Jahr wünscht Ihnen

Ihre Brigitte Haertel,
Redaktionsleitung

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