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	<title>theo. Katholisches Magazin</title>
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	<description>So geht katholisch</description>
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		<title>Lebeskunst</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 19:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schlebes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[  Theo präsentiert in Zusammenarbeit mit dem maxhaus Düsseldorf die Diskursreihe zum Thema &#8220;Lebenskunst&#8221;. Start: 16. Mai 2013, 19 Uhr. Link: maxhaus Düsseldorf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/max1.jpg" rel="lightbox[869]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-870" title="max1" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/max1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/max2.jpg" rel="lightbox[869]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-872" title="max2" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/max2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Theo präsentiert in Zusammenarbeit mit dem maxhaus Düsseldorf die Diskursreihe zum Thema &#8220;Lebenskunst&#8221;. Start: 16. Mai 2013, 19 Uhr.</p>
<p><strong>Link: <a title="maxhaus" href="http://tagen.erzbistum-koeln.de/maxhaus/modules/events/event_0076.html?uri=/maxhaus/veranstaltungen/Gebet/index.html&amp;calDat=1368725400000" target="_blank">maxhaus Düsseldorf</a></strong></p>
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		<title>Gestatten: Theo Pate Tobias Ebert</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schlebes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theo-Paten]]></category>

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		<description><![CDATA[Tobias Ebert 41 Jahre, Oberstudienrat i. E. und Schulseelsorger am Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund, Fächer: Kath. Religion und Geschichte, Subsidiar an der Propsteikirche St. Johannes Baptist Dortmund. Was war Ihre wertvollste Erfahrung in Ihrem Leben als katholischer Geistlicher? Einer alleinerziehenden Mutter durch Gespräche, Glaubensimpulse und Vermittlung von Beratung den Weg aus einer völlig aussichtslosen Situation zurück ins Leben gebahnt zu haben. Als Schulseelsorger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/ebert.jpg" rel="lightbox[862]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-863" title="Ebert" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/ebert-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Tobias Ebert</strong><br />
<strong>41 Jahre, Oberstudienrat i. E. und Schulseelsorger am Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund, Fächer: Kath. Religion und Geschichte, Subsidiar an der Propsteikirche St. Johannes Baptist Dortmund.</strong></p>
<p><strong>Was war Ihre wertvollste Erfahrung in Ihrem Leben als katholischer Geistlicher?</strong><br />
<em>Einer alleinerziehenden Mutter durch Gespräche, Glaubensimpulse und Vermittlung von Beratung den Weg aus einer völlig aussichtslosen Situation zurück ins Leben gebahnt zu haben.</em></p>
<p><strong>Als Schulseelsorger arbeiten Sie mit jungen Menschen. Wie ist es um deren Glauben heute bestellt?</strong><br />
<em>Eine pauschale Antwort ist schwierig, aber ich beobachte eine deutliche Tendenz zu einem sehr diffusen Gottesbild, das kaum noch personale Züge trägt. Auf der anderen Seite gehört soziales Engagement als Umsetzung der von Jesus verkündeten Nächstenliebe an unserer Schule unbedingt dazu, und auf das Gemeinschaftserlebnis in den Gottesdiensten wollen viele Schülerinnen und Schüler auch nicht verzichten. Manches ist recht widersprüchlich, aber das kann man Heranwachsenden wohl kaum übel nehmen!</em></p>
<p><strong>Wie ist es überhaupt im Ruhrgebiet um den Glauben bestellt?</strong><br />
<em>Wir erleben zurzeit einen beispiellosen Traditionsabbruch, einen sich rapide beschleunigenden Prozess, der aber auch in den ländlichen Gebieten unseres Erzbistums in ähnlicher Weise zu beobachten ist. In einer Stadt wie Dortmund kommt noch der stetig steigende Anteil an nichtchristlichen oder bekenntnislosen Bürgern hinzu. Angesichts des Durchschnittsalters der Gottesdienstbesucher in vielen Gemeinden stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz des Glaubens und der Zukunftsfähigkeit der Kirche in nie dagewesener Weise. Die Stärke der Katholiken dieser Region hat aber seit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert immer auch darin bestanden, sich mit Herausforderungen auseinanderzusetzen, flexibel zu reagieren und Neues auszuprobieren. Zudem bieten die kurzen Wege in den Städten viel bessere Möglichkeiten zur Vernetzung. Deshalb bin ich gar nicht so pessimistisch.</em></p>
<p><strong>Was ist für Sie die Kernbotschaft des Christentums?</strong><br />
<em>Die Selbstmitteilung Gottes in Jesus Christus, die ihren Höhepunkt in der Hingabe am Kreuz gefunden hat. Aus dieser Botschaft erwächst der Auftrag an alle Getauften, etwas von dieser Hingabe an die Welt und die Menschen aufscheinen zu lassen.</em></p>
<p><strong>Wie muss Kirche Ihrer Meinung nach sein, damit sie Menschen erreicht?</strong><br />
<em>Sie muss eine klare Sprache sprechen und deutlich kommunizieren, wofür sie steht, wozu auch der professionelle Umgang mit den Medien gehört. Das wird aber erst dann glaubwürdig, wenn am Reden und Tun aller Mitglieder die Kernbotschaft ablesbar ist.</em><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Was erwarten Sie von Papst Franziskus?</strong><br />
<em>Nicht zu viel, hoffe ich! Benedikt XVI. hat mit seinen Enzykliken und anderen Publikationen den Blick auf wesentliche Grundzüge von Glauben und Kirche gerichtet, was ich als sehr wohltuend empfunden habe. Franziskus scheint mir das Charisma zu haben, aufgrund seiner Biographie besonders den Aspekt der Caritas durch Gesten und Taten mit Leben erfüllen zu können. Und wenn er es dann noch schaffte, den päpstlichen Primat und die Kollegialität der Bischöfe in ein ausgewogeneres Verhältnis zu bringen, wäre schon viel erreicht.</em><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Sie sind theo-Pate, warum wollen Sie helfen, theo zu verbreiten?</strong><br />
<em>theo füllt eine publizistische Lücke zwischen theologischen Zeitschriften und klassischen Kirchenzeitungen. Es ist ein Magazin, das man auch zwischendurch mit Gewinn zur Hand nehmen kann, zum Beispiel in der Pause im Lehrerzimmer.</em></p>
<p><strong>Was gefällt Ihnen an theo besonders?</strong><br />
Das frische Layout und die Ausgewogenheit zwischen spirituellen, sozialen und kulturellen Themen. //</p>
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		<title>Du sollst dir ein Bild machen!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schlebes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewissheit, das war gestern. Heute hat ein diffuses Krisengefühl viele vor allem jüngere Menschen erfasst. Mehr und mehr stellen sie die Grundkonstanten der kulturellen Wirklichkeit infrage und erfahren sich als dem Leben, sich selbst und immer häufiger auch Gott entfremdet. theo-Redakteur Sven Schlebes sprach in Berlin mit Nicole Zepter, Chefredakteurin des Kultur- und Politikmagazin The Germans. Frau Zepter, das Aprilcover Ihres Magazines The Germans zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/nz.jpg" rel="lightbox[849]"><img title="Nicole Zepter. " src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/nz-150x150.jpg" alt="(c) Holger Homann" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p><em><strong>Gewissheit, das war gestern. Heute hat ein diffuses Krisengefühl viele vor allem jüngere Menschen erfasst. Mehr und mehr stellen sie die Grundkonstanten der kulturellen Wirklichkeit infrage und erfahren sich als dem Leben, sich selbst und immer häufiger auch Gott entfremdet. theo-Redakteur Sven Schlebes sprach in Berlin mit Nicole Zepter, Chefredakteurin des Kultur- und Politikmagazin <a title="The Germans" href="http://www.thegermansmagazine.com" target="_blank">The Germans</a>.</strong></em><br />
<strong><br />
Frau Zepter, das Aprilcover Ihres Magazines The Germans zeigt das komplett verhüllte Gesicht einer jungen Muslima. Nur die getuschten Wimpern ihrer geschlossenen Augen sind zu sehen. Kommt vor der Rennaissance eines neuen Menschen seine zwischenzeitliche Abwesenhei</strong>t?<br />
<em>Ob es eine Rennaissance des Menschen gibt, kann ich nicht beurteilen. Wir sehen hier einen Menschen verhüllt durch seine Kultur – und seine Religion. Beides steht im Vordergrund. Der Mensch ist nicht abwesend, im Gegenteil, er verstärkt sich durch das menschliche – seine Kultur und Religion. Dieses Cover hat im Internet eine große Begeisterung ausgelöst. Ich glaube, es liegt schlichtweg an der ästhetischen Kraft, die von der Frau auf diesem Cover ausgeht.</em></p>
<p><strong>Aktuell spielen überall politische und künstlerischer Ausdrucksformate mit dem ästhetischen Bild vom Menschen, den Geschlechtern und den Kulturen. Besonders prominent: die Nacktaktivistinnen von <a title="Femen" href="http://www.femen.org" target="_blank">Femen</a>. Körper pur. Beginnt die Selbstvergewisserung des neuen Menschen im 21. Jahrhundert beim Körper?</strong><br />
<em>Das hat es schon immer gegeben, es ist nur vielfältiger und durchdrungener geworden, weil heute jedem Menschen Bilder und Fotoapparate zur Verfügung stehen. Wir machen uns ständig ein Bildnis. Der neue Mensch im 21. Jahrhundert? Ich sehe keinen neuen Menschen. Nur eine sich ständig erneuernde Welt drumherum.</em></p>
<p><strong>In der sogenannten Bloggosphäre beklagen vor allem viele Konservative das Aufkommen eines neuen Menschen »oben ohne« und verweisen damit auf die aktuelle Tendenz, das neue Menschenbild ohne Gott zu verfassen. Gilt nun der universelle Schöpfungsauftrag: Alles ist möglich?</strong><br />
<em>Nun, alles ist möglich durch Gott. Ich sehe das etwas anders: Die Institution Kirche versagt in Ihrer Aufgabe, die spirituelle Leerstelle in der Gesellschaft zu füllen. Es gibt natürlich ein tiefes Bedürfnis nach Glaube. Die Kirche hat es jedoch nicht geschafft, dieser Ort für den Glauben zu sein bzw. zu bleiben.</em></p>
<p><strong>Woran könnte es denn liegen, dass die frohe Botschaft des Christentums immer weniger miterzählt und -gelebt wird bei den aktuellen Debatten um eine gute Gesellschaft?</strong><br />
<em>Ich kann nur mutmaßen: schlechte Presse? Schlechte Übersetzung des Christentums auf aktuelle Themen? Ich selbst sehe mich gezielt häufiger in buddhistischen Texten lesen als in christlichen.</em></p>
<p><strong>Wer oder was bestimmt aus Ihrer Sicht gerade den aktuellen Menschenbilddiskurs?</strong><br />
<em>Immer die Gesellschaft, in der wir leben. Die ist stark medial und auf Konsum ausgerichtet. Immer mehr Menschen hinterfragen den reinen Konsum, was ich persönlich sehr angenehm finde. Auch ich ziehe mich immer mehr aus diesen vermeintlich gesellschaftlichen Zwängen zurück.</em></p>
<p><strong>Was erzählt der mediale Konsumdiskurs?</strong><br />
<em>Die Konsumgesellschaft hat uns auf eine ständige Gegenleistung trainiert. Ich gebe das, bekomme dies. Das ist furchtbar anstrengend für alle. Ein erster Entzug wäre, einfach zu geben. Oder ohne Gegenleistung zu empfangen. Ein weiterer Schritt wäre, sich den Mechanismen, dem System zu entziehen. So bin ich von meiner herkömmlichen Bank zur GLS Bank, einer nachhaltigen Bank gewechselt.</em></p>
<p><strong>Und was macht für Sie den Menschen zum Menschen?</strong><br />
<em>Die Liebe. Die spreche ich aber Tieren oder Pflanzen auch nicht ab</em>.</p>
<p><strong>Im Berliner Postfuhramt beerbt das Unternehmen biotronic die Fotogalerie c/o. Ab sofort stehen hier technisch-synthetische Produkte wie Herzschrittmacher im Mittelpunkt, die zunehmend organische Körperteile ersetzen. Der Mensch auf dem Weg zur Menschmaschine. Teilen Sie den Respekt vieler Menschen vor dieser Entwicklung?</strong><br />
<em>Keine Ahnung, in der Frage schwingt Befürchtung mit. Die habe ich nicht.</em></p>
<p><strong>In der schwedischen Serie »Echte Menschen« leben humanoide Roboter, Hubots genannt,  mit uns »alten Menschen« zusammen. Eine Wunschvorstellung gerade vieler Techniker, die an der Entwicklung künstlicher Intelligenz im Zeitalter des Internets der Dinge arbeiten. Was halten Sie von dieser Vision einer neuen, intensiven Gemeinschaft von Mensch, Natur, Umwelt und Technik?</strong><br />
<em>Das klingt nach Verschwörungstheorie und Angst. »Das Internet« gibt es nicht, die eine »künstliche Intelligenz« gibt es auch nicht. Wir erschaffen Begriffe und verstehen die Welt dahinter nicht, bzw. schaffen es nicht, die Begriffe souverän einzuordnen. Das finde ich bedenklicher als jede technische Erweiterung unseres Lebens.</em></p>
<p><strong>Gott lebt. Das ist die Botschaft der Bibel. Und der Mensch ist sein Ebenbild. Aber auch der Mensch macht sich sein Bild von Gott. Seit einer Volkszählung 2001 in Australien geben vermehrt Menschen rund um den Globus als Glaubensrichtung <a title="Jediismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jediismus" target="_blank">»Jediismus«</a> analog zur Star Wars-Welt an. Eine popkulturelle Neukreation. Was halten Sie persönlich von der Neukreation von Gottesbildern?</strong><br />
<em>Ob Gott oder mehrere Götter, eine Macht, oder das Universum: Im Kern geht es immer um den Glauben. Ich habe nichts gegen Neukreationen, es gibt seit Jahrhunderten unzählige Götter, zu denen gebetet wird. Über die Ausrichtung und Auslegung der jeweiligen Religion kann man sicher streiten.</em></p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch.</strong></p>
<p><strong>Info: </strong><br />
<a title="THE GERMANS" href="http://www.thegermansmagazin.com" target="_blank">www.thegermansmagazin.com</a></p>
<p><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Cover-Ausgabe-4.jpg" rel="lightbox[849]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-851" title="Cover-Ausgabe-4" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/Cover-Ausgabe-4-150x150.jpg" alt="The Germans Magazine" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Meinung:</strong><br />
Sie haben Ihre ganz eigene Meinung zum Thema? Dann diskutieren Sie mit. Besuchen Sie uns im Web unter www.the-magazin.de , auf unserer Facebookseite: <a title="Theo Facebookseite" href="www.facebook.com/pages/ theo-Das-katholische-Magazin/142952182570" target="_blank">http://www.facebook.com/pages/ theo-Das-katholische-Magazin/142952182570</a> oder schreiben Sie uns Ihre Meinung per E-Mail an redaktion-duesseldorf (at) theo-magazin.de.</p>
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		<title>Lieben, wie es Gott gefällt.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schlebes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Dass es religiöse Regeln und Gebote für ein ethisch anspruchsvolles Leben gibt, finden die meisten Menschen gut. Dass in Religionen aber auch – teilweise sehr konkrete – Vorschriften im Bezug auf Liebe und Sexualität verankert sind, erscheint oft nicht mehr zeitgemäß. Muss man wirklich lieben, wie es Gott gefällt? Von Autorin Antje Schrupp Sex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/kussmund1.jpg" rel="lightbox[845]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-859" title="kussmund" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/kussmund1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><em><strong>Dass es religiöse Regeln und Gebote für ein ethisch anspruchsvolles Leben gibt, finden die meisten Menschen gut. Dass in Religionen aber auch – teilweise sehr konkrete – Vorschriften im Bezug auf Liebe und Sexualität verankert sind, erscheint oft nicht mehr zeitgemäß. Muss man wirklich lieben, wie es Gott gefällt?</strong></em></p>
<p>Von Autorin <a title="Antje Schrupp" href="http://antjeschrupp.com/" target="_blank">Antje Schrupp</a></p>
<p>Sex ist nur zum Kinderzeugen erlaubt, Homosexualität Sünde, Männer sind die Oberhäupter der Frauen: Viele religiöse Ansichten zum Thema Liebe und Sexualität lassen sich nur schwer mit heutigen Vorstellungen von Beziehungen vereinbaren. Doch welche Vorschriften genau gibt es eigentlich? Warum sind sie entstanden? Und wie unterscheiden sich dabei die großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam? Lieben, wie es Gott gefällt? Dass Religionen konkrete Vorschriften zur Sexualität machen, erscheint vielen Menschen heute unangemessen.<br />
Unter dem Titel »Lieben wie es Gott gefällt« hatte die Evangelische Stadtakademie Frankfurt eine Jüdin, eine Muslimin und eine katholische Christin eingeladen, um sich über dieses Thema auszutauschen. Hanna Liss, Professorin an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg, Naime Cakir vom Kompetenzzentrum muslimischer Frauen in Frankfurt und Zusana Hrasova, katholische Theologin von der Uni Prag, stellten dabei nicht nur die Besonderheiten ihrer jeweiligen Religion dar, sondern setzten sich auch kritisch mit ihren eigenen Traditionen auseinander.<br />
Einig waren sich die Referentinnen, dass in den Heiligen Schriften, in der Tora, im Neuen Testament und im Koran, Sexualität tendenziell weniger negativ dargestellt wird als später in den Auslegungen dieser Schriften. Der gemeinsame Nenner lautet, grob gesagt, dass Sexualität an sich durchaus in Ordnung ist, aber »nicht zu jeder Zeit, nicht mit jedem und nicht überall«, wie es Hanna Liss formulierte. Homosexualität ist traditionellerweise in allen Religionen verboten, ebenso Inzest und Sex mit Tieren. In Judentum und Islam ist Geschlechtsverkehr auch zu bestimmten Zeiten verboten, etwa während der Fastenzeit oder wenn die Frau menstruiert.<br />
Einig sind sich die Religionen auch darin, dass erlaubter Sex innerhalb der Ehe stattzufinden hat – wobei allerdings gefragt werden muss, was genau mit »Ehe« gemeint ist. Im Islam etwa ist die Ehe eine bloße Abmachung zwischen zwei Menschen: Man übernimmt füreinander in einem öffentlichen Versprechen Verantwortung. Entsprechend können sich Muslime und Musliminnen auch ohne große Probleme wieder scheiden lassen. In biblischen Zeiten war die Ehe auch noch nicht so eng als Mann-Frau-Paar definiert wie heute. So ließen das antike Judentum und der Islam »Nebenfrauen« zu, kennen also eine gewisse Bandbreite von Beziehungsformen. Ein berühmtes Beispiel ist die Dreiecksgeschichte von Jakob, Rahel und Lea aus dem Alten Testament: Sieben Jahre arbeitete Jakob für Rahels Familie, bevor er sie heiraten durfte. Doch dann schob man ihm in der Hochzeitsnacht ihre Schwester Lea unter – und Jakob musste noch einmal sieben Jahre dienen, bevor er auch Rahel heiraten konnte.<br />
Eine sozialhistorische Begründung für die Beschränkung von Sexualität auf die Ehe sieht Zusana Hrasova in dem Versuch, für den Fall einer Schwangerschaft die wirtschaftliche Versorgung der Frau und ihrer Kinder sicherzustellen – in den antiken patriarchalen Gesellschaften, in denen Frauen vieles verboten war, eine nicht unwichtige Absicherung.<br />
Innerhalb der Rahmenbedingungen ist Sexualität sowohl im Islam als auch im Judentum nicht nur erlaubt, sondern sogar religiöse Pflicht. Der Prophet Mohammed soll gesagt haben, wer sexuell enthaltsam lebt, könne nicht zur muslimischen Gemeinde gehören, berichtete Naime Cakir. Im Islam diene Sexualität auch nicht vorrangig dem Zweck, Kinder zu zeugen, sondern die dabei empfundene Lust gelte »als Vorgeschmack auf das Paradies «. Auch Verhütung sei erlaubt.<br />
Im Judentum wiederum gilt der Fruchtbarkeitsbefehl aus der Schöpfungsgeschichte (»Seid fruchtbar und mehret euch«) als Begründung für eine positiveEinstellung zur Sexualität. Wobei Hanna Liss darauf hinwies, dass dieser Befehl grammatikalisch männlich formuliert sei: Manche jüdische Theologen schließen daraus, dass nur Männer verpflichtet seien, Kinder zu zeugen, und dass Verhütung daher auch nur für Männer verboten sei, aber für Frauen nicht.<br />
Das Christentum ist die einzige der drei Religionen, in der Sexualität generell als problematisch angesehen wird, also auch dann, wenn sie innerhalb des erlaubten Rahmens stattfindet. Als erster habe Paulus die Ehelosigkeit gelobt, sagte Susanne Hrasova, aber eher aus pragmatischen Gründen: Wer eine Familie hat, ist weniger bereit, alles für die »Sache« zu geben. Das sei so ähnlich, wie heute, wo große Firmen ungebundene Singles bevorzugen.<br />
Die typisch christliche Sexualfeindlichkeit sei erst ab dem 2. Jahrhundert entstanden. Kirchenvater Augustinus habe Geschlechtsverkehr auch in der Ehe für sündhaft gehalten, weil er es als Ideal ansah, dass der Geist über dem Körper steht und diesen kontrolliert. Dass Jesus die Kirche liebe »wie ein Mann eine Frau«, hätten die Kirchenväter umgedreht und daraus die Anweisung abgeleitet, dass ein Mann seine Frau lieben soll wie Jesus die Kirche – also»sakramental«, unkörperlich. So entstand die Vorstellung, die Ehe sei ein Sakrament, etwas Heiliges – und nicht einfach ein Vertrag unter Menschen. Damit bekamen auch sexuelle Regelverstöße eine ganz andere Bedeutung: Sie waren nun keine weltliche Angelegenheit mehr, die die Menschen untereinander zu regeln hatten, sondern sie berührten direkt das Verhältnis zum Göttlichen. Als umso schlimmer wurde es daher angesehen, wenn jemand die Regeln übertrat.<br />
Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war das Kinderzeugen aus katholischer Sicht die einzige Legitimation für Geschlechtsverkehr – das erklärt die extreme Haltung der katholischen Kirche zu Verhütung und Abtreibung. Erst mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in den 1960er Jahren wurde zugestanden, dass auch das Wohlergehen der Eheleute ein legitimer Grund für Sexualität sein kann.<br />
Nicht zur Sprache kam auf dem Podium die evangelische Sicht der Dinge, die sich aber gerade bei diesem Thema sehr von der katholischen unterscheidet. Schon Martin Luther hatte gesagt, die Ehe sei ein »weltlich Ding«, und Verhütungsmittel sind aus evangelischer Sicht schon lange erlaubt.<br />
Heutzutage haben protestantischeKirchen, zumindest in westlichen Ländern, eine eher liberale Einstellung zu dem Thema. Sie stellen Liebe und Verantwortlichkeitzweier Menschen füreinander in den Mittelpunkt ihrer Sexualethik. In vielen Kirchen sind unter dieser Voraussetzung auch Scheidung und Wiederverheiratung erlaubt, und Homosexualität gilt nicht mehr als Sünde.//</p>
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		<title>Die grossen Orden: Die Kartäuser</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schlebes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die grossen Orden]]></category>

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		<description><![CDATA[»Söhne und Töchter des Heiligen Bruno« nennen sie sich selbst und folgen seit über 900 Jahren einem spirituellen Ideal des christlichen Hochmittelalters: weltabgewand, schweigend, essenziell. Damit bilden sie einen Kontrapunkt zum Leben und zum Selbstverständnis der modernen Gesellschaft, sind aber zugleich durch ihre entschiedene Andersartigkeit so faszinierend wie nie. theo besuchte die Welt der Stille. Auf die letzte Reise geht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/kart.jpg" rel="lightbox[835]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-839" title="kart" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/kart-150x150.jpg" alt="Foto: Von will_cyclist (Flickr: Monks!) [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons" width="150" height="150" /></a></strong></em></p>
<p><em><strong>»Söhne und Töchter des Heiligen Bruno« nennen sie sich selbst und folgen seit über 900 Jahren einem spirituellen Ideal des christlichen Hochmittelalters: weltabgewand, schweigend, essenziell. Damit bilden sie einen Kontrapunkt zum Leben und zum Selbstverständnis der modernen Gesellschaft, sind aber zugleich durch ihre entschiedene Andersartigkeit so faszinierend wie nie. theo besuchte die Welt der Stille.</strong></em></p>
<p>Auf die letzte Reise geht der Mensch nackt und allein. Deswegen will diese Reise kaum jemand freiwillig antreten, wenngleich es der Gang nach Hause ist, in die Unmittelbarkeit zu Gott. Jedes Wort ist hier zu viel und zu klein für das Unfassbare und zugleich zu grob und ungenau für die flüchtig-ewige Wahrheit. Vielleicht hat deshalb der Heilige Bruno, der Gründungsvater des Kartäuserordens, auf seinem Rückzug von der Welt auch das ursprüngliche Werkzeug der menschlichen Weltaneignung hinter sich gelassen: die Sprache. Tief wollte er in das ewige Geheimnis Gottes eintauchen und entledigte sich so gründlich wie möglich seiner situativ-irdischen Bedingtheit als Mensch. Nur ein Name sollte ihm das Echolot in der dunkle Nacht der Seele sein: Jesus Christus. Ewig wiederholt bis die Gedankenflut verebbt und das Herz frei wird, das Unerhörte einzulassen.<br />
Bis heute ist das sogenannte Herzensgebet das Kernstück der Kartäuserspiritualität, die in ihrer alltäglichen Ausgestaltung auf die Kunst der absoluten Reduktion vertraut und alles auf eine Karte setzt: die Begegnung des Einzelnen in seiner deteminiertkonsturiert-begrenzten Welt mit dem, was alles ist und nichts: Gott. Ein Leben in vollkommener Selbstverantwortung und Offenbarung vor dem, der war, ist und sein wird. Das bedeutet auch die Abwendung von allem, das ablenkt, verunreinigt oder als Geländer dient: Rituale, Worte, Nahrung, Gemeinschaft. So ein Leben ist nichts für Hasenherzen. Es ist das Sterben im Leben, um das wahre Leben zu gewinnen. Ein Gang, der in seiner Befreiung – die Matrixfilme der Gebrüder Wachowski berichten davon &#8211; für die meisten Menschen zu schmerzvoll scheint. 370 Söhne und 75 Töchter des Heiligen Bruno leben heute in 24 Kartausen über die Welt verteilt ein rein kontemplatives Leben: als Priester, Brüder und Schwestern und Donatoren.</p>
<p>Für Rom sind sie das lang gereifte und damit unendlich kostbare Destillat eines lebendigen Christentums, das selbst kulturell und gesellschaftlich ausgetrocknete Landschaften wiederbegrünen kann. Mit Leidenschaft rief Papst Johannes II. 1984, dem 900. Gedenktag, die Kartäusergemeinschaft dazu auf, sich ihrer Aufgabe und Bedeutung im Rahmen der christlichen Gemeinschaft bewusst zu werden und beim Aufbau der Weltkirche, besonders bei den jungen Kirchen in Asien und Südamerika, aktiv zu werden. Für einen rein kontemplativen Orden, der das Eremitenleben in Abgeschiedenheit in den Mittelpunkt seiner Ausgestaltung gelegt hat, eine Herausforderung. Doch die Angehörigen des Kartäuserordens haben ihr Leben seit jeher auch als lebendigen Gottesdienst ohne Unterbrechung für alle Sterblichen dieser Welt verstanden. Vor allem jene, die als Priester der Gemeinschaft sich voll und ganz einem Leben der inneren Anschauung und der Sakramentsspendung gewidmet haben. Ein klar strukturierter Alltag und ihre um den großen Kreuzgang angesiedelten Wohnhäuser mit jeweils einem Garten, einem Vorraum (Ave Maria), dem Aufenthalts- und Schlafraum mit einem Bett aus Stroh und einer Kanne kaltem Wasser (Cubiculum), einem Gebetsstuhl (Oratorium) und einer Werkstatt (Laboratorium) schaffen einen Ort, um mit der Ewigkeit in Berührung zu kommen. Eine Reglementierung, die für den Heiligen Bruno bei der Gründung der ersten Einsiedelei 1084 in Chartreuse, schon zu viel gewesen sein mag. Bewusst verzichtete er auf die Ausformulierung von Regeln und Vorgaben für das Gemeinschaftsleben. Er und seine ersten Nachfolger »verharrten in der Schule des Heiligen Geistes und ließen sich durch die Erfahrung formen. Auf diese Weise erarbeiteten sie eine eigene Weise des Einsiedlerlebens, die den folgenden Generationen nicht schriftlich, sondern durch das Beispiel überliefert wurde.« (Statuten I.1)</p>
<p>Zu deutlich hatte der 1030 in Köln geborene und später zum Rektor der Universität von Reims ernannte Bruno die Missstände eines übervollen Lebens vor Augen, das das Wesentliche aus dem Blick verloren hat. Sein Ideal einer Vereinigung mit Gott in »inniger Liebe« (Statuten I.1) war das Schaffen von Umständen, die diese individuelle Begegnung ermöglichen konnten. In einsamer Freiheit, mit möglichst wenig Menschlichem, dafür viel Göttlichem. Sechs Getreue folgten ihm in die erste Einsiedelei des Bischofs Hugo von Grenoble, bestehend aus einigen Holzhütten, verbunden durch einen überdachten Gang, der es ihnen erlaubte, die Gemeinschaftsräume, die Kirche, den Speisesaal und den Kapitelsaal trockenen Fußes zu erreichen.<br />
Freiheit überfordert die meisten Menschen. Als nach sechs Jahren Bruno von Papst Urban II. als Berater nach Rom berufen wurde, fehlte selbst den mutigsten Einsiedlern das lebendige Beispiel und Herz ihrer Gemeinschaft. Der Kartäuserorden stand somit noch vor seiner offiziellen Anernung vor der Auflösung. Erst als Bruno mit Einverständnis des Papstes in den Wäldern Kalabriens eine neue Einsiedelei gründete und damit den ursprünglichen Geist der Gemeinschaft an einem zweiten Ort zum Leben erweckte, entschied sich auch die Urgemeinschaft, das Experiment Kartause weiterzuführen.<br />
Als Bruno 1101 starb, war der Anfängergeist noch lebendig, und schnell begannen sich auch in anderen Ländern Männer zur Lebensweise des Bruno zu bekennen, so dass 1127 der Heilige Guigo del Castel der größer werdenden Gemeinschaft ein schriftliches Regelwerk mit auf den Weg geben musste. 1170 fand der Orden, der seit 1147 auch einen weiblichen Zweig hatte, durch Papst Alexander III. seine offizielle Anerkennung und damit eine Verbreitung in Europa.<br />
Zu Beginn des 13. Jahrhunderts beteten in 1100 Kartausen Männer und Frauen in Stillschweigen und Einsamkeit für die Kirche und das Heil der Welt. Auch wenn danach die Reformation, das Aufblühen der Anglikalischen Kirche, die Aufklärung, die Säkularisierung und die Modernisierung des Lebens dem Orden stark zusetzen, überdauerte das Ideal des Einsiedlerlebens im Rhythmus des liturgischen Jahres und der Jahreszeiten ohne die Annehmlichkeiten des spätmodernen Lebens die Jahrhunderte. Ihre Beharrlichkeit in der Erwartung der Rückkehr Jesu Christi (Brief an Raoul,4), der strenge und reduzierte Lebenswandel, ihre Erfolge in der Tier- und Pflanzenzucht (Kartäuserpferde, Kartäuserrose, Kartäusernelke) und vor allem die mangelnde mediale Greifbarkeit haben die Kartäuser zu einem Mythos gemacht; als den Hort eines lebendigen Urchristentums der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Unter dem Schutz ihrer einzigen Patronin, der Gottesmutter Maria, und mit Jesus Christus im Herzen, wollen die Einsiedler aus den Bergen für Gläubige ein stabiler Fels einer erneuerten Kirche sein.<br />
Doch die Kartäuser wissen: Nicht nur der letzte Gang ist schwer und einsam. Auch aller Anfang.<br />
Mutige vor: Das entschiedene Leben wartet.<br />
In Ewigkeit. Amen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Informationen:</strong><br />
Weitere Informationen zur Geschichte des Ordens sowie Kontaktinformationen unter:<br />
<a title="Chartreux.org/de" href="htp://www.chartreux.org/de/" target="_blank"> www.chartreux.org/de/</a></p>
<p><strong>Die Kartausen weltweit:</strong></p>
<p><strong>Frankreich &#8211; Schweiz/Mönche:</strong><br />
Große Kartause<br />
Kartause Portes<br />
Kartause Montrieux<br />
Kartause la Valsainte<br />
Kartause Sélignac (Haus der Laien)</p>
<p><strong>Frankreich &#8211; Schweiz/Nonnen:</strong><br />
Kartause Nonenque<br />
Kartause Notre Dame</p>
<p><strong>Deutschland/Mönche:</strong><br />
Kartause Marienau</p>
<p><strong>Argentinien/Mönche:</strong><br />
Kartause de San José</p>
<p><strong>Brasilien/Mönche:</strong><br />
Kartause N. Sª Medianeira</p>
<p><strong>Südkorea/Mönche:</strong><br />
Kartause Notre Dame de Corée</p>
<p><strong>Südkorea/Nonnen</strong><br />
Kartause Annonciation</p>
<p><strong>Spanien/Mönche:</strong><br />
Kartause Miraflores<br />
Kartause Porta Coeli<br />
Kartause Montalegre<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Spanien/Nonnen:</strong><br />
Karta Kartause Benifaçà</p>
<p><strong>Vereinigte Staaten von Amerika/Mönche:</strong><br />
Kartause Transfiguration</p>
<p><strong>Großbritannien/Mönche:</strong><br />
Kartause Saint Hugh</p>
<p><strong>Italien/Mönche:</strong><br />
Kartause Farneta<br />
Kartause Serra San Bruno</p>
<p><strong>Italien/Nonnen:</strong><br />
Kartause Trinita<br />
Kartause Vedana</p>
<p><strong>Portugal/Mönche</strong><br />
Kartause Scala Coeli</p>
<p><strong>Slowenien/Mönche:</strong><br />
Kartause Pleterje</p>
<p><strong>Bücher und Medien</strong><br />
<strong>Mönche der Kartause Marienau (Hrsg.):</strong> Kartause Marienau. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2004.<br />
<strong>Hellmut Zschoch:</strong> Die Christenheit im Hoch- und Spätmittelalter. Von der Kirchenreform des 11. Jahrhunderts zu den Reformbestrebungen des 15. Jahrhunderts. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen 2004.<br />
<strong>Gerardo Posada:</strong> Der heilige Bruno, Vater der Kartäuser. Ein Sohn der Stadt Köln. Wienand, Köln 1987.<br />
<strong>Robin B. Lockhart:</strong> Botschaft des Schweigens. Das verborgene Leben der Kartäuser. Echter, Würzburg 1992.<br />
<strong>Nancy Klein Maguire:</strong> In der Stille vieler kleiner Stunden. Goldmann, München 2007.</p>
<p><strong>Film</strong><br />
<strong>Philip Gröning:</strong> Die große Stille. 2007</p>
<p><strong>Foto: Von will_cyclist (Flickr: Monks!) [<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC-BY-2.0</a>], <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AMonks_Chartreuse_de_Portes.jpg" rel="lightbox[835]">via Wikimedia Commons</a></strong></p>
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		<title>&#8220;Es macht Spass, in die Kirche zu gehen.&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pater Georg Maria Roers SJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Geistlicher Impuls]]></category>

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		<description><![CDATA[  Heute möchte ich Sie dazu einladen, sich einmal in den Gottesdienstraum zu versetzen, in dem Sie beten. Nehmen Sie sich Zeit! Für einige Leserinnen mag es eine Kirche in weiter Ferne sein, für andere Leser die Gemeinde ums Eck. Gottseidank! Manche Christen müssen weite Wege zurücklegen, um einen solchen Ort zu finden. Andere beten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/A_MG_9053-2.jpg" rel="lightbox[810]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-257" title="A_MG_9053-2" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/A_MG_9053-2-150x150.jpg" alt="Pater Georg Maria Roers SJ" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/bluete.jpg" rel="lightbox[810]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-806" title="bluete" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/bluete-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Heute möchte ich Sie dazu einladen, sich einmal in den Gottesdienstraum zu versetzen, in dem Sie beten. Nehmen Sie sich Zeit! Für einige Leserinnen mag es eine Kirche in weiter Ferne sein, für andere Leser die Gemeinde ums Eck. Gottseidank! Manche Christen müssen weite Wege zurücklegen, um einen solchen Ort zu finden. Andere beten in freier Natur.<br />
Seit Jahrtausenden bauen wir Christen Häuser für Gott, in den Anfängen wurde die Eucharistie schlichter gehalten, die frühchristlichen Abendmahlfeiern fanden in Hausgemeinden statt, und seit dem 2. Jahrhundert war es üblich, an den Gräbern der Märtyrer zu beten. Es ist das Schicksal Jesu selbst. Wer es einmal bis zur Piazza Santa Maria delle Grazie nach Mailand geschafft hat, wird den Anblick des Abendmahls von Leonardo da Vinci an der Nordwand des Speisesaals als eine Sternstunde in seinem Leben bezeichnen. Der Bombenangriff vor 70Jahren, der die Südwand des Saals zu Fall brachte, konnte dem Werk nichts anhaben, die Dominikaner konnten das Fresko mithilfe von Sandsäcken schützen. In seinem letzten Interview im Flash Art Magazine wurde der Pop-Art-Künstler Andy Warhol im April 1987 von Paul Taylor gefragt: »Gibt es irgendeine Verbindung zwischen Phantasie und religiösem Gefühl?« Andy Warhol antwortet lässig: »Vielleicht. Ich weiß es nicht. Es macht Spaß in die Kirche zu gehen.« Kommt das nur einem Amerikaner über die Lippen, dessen Eltern aus den Karpaten in die usa emigrierten? In diesem berühmten Interview fragt Taylor den Künstler u.a. über eine Adaption des letzten Abendmahls nach da Vinci aus. Eine dieser Arbeiten aus der Serie The Last Supper (Camel/57) ist gerade in der Ausstellung Letzte Bilder zu sehen: Von Manet bis Kippenberger (noch bis zum 2. Juni 2013 in der Schirn Kunsthalle Frankfurt).<br />
Hier sieht man Jesus gleich zweimal. Taylor: »It‘s odd because you normally see just one Jesus at a time.« Andy Warhol: »Now there are two.« Paul Taylor: »Like the two Popes?« Andy Warhol: »The European Pope and the American Pope.« Von welchen Päpsten hier die Rede ist, hat mir bisher kein Warhol-Experte erklären können. Diese Aussage aber als eine Art Prophetie anzusehen im Blick auf Papst Benedikt xvi. und den Lateinamerikaner Papst Franziskus schiene mir doch etwas zu kühn.<br />
Allerdings widerspreche ich den Kunsthistorikern, die die letzte Serie Warhols, eben The Last Supper, für einen Zufall halten. Ich glaube nicht an Zufälle. Von der Religiosität Andy Warhols wird kaum gesprochen. Er selber tat es auch selten, wie z.B. hier. Andy Warhol: »I think it‘s really pretty to go to church. The church I go to is a pretty church. They have so many masses« (Interview Magazine, March 1975, v. 5 no. 3). Kaum jemand macht sich die Mühe zu fragen, ob seine Religiosität in seinem Werk irgendeine Rolle spielt. Der wichtigste Titel dazu wäre The Religious Art of Andy Warhol (Jane Daggett Dillenberger. In seinem 4. Sparziergang in seinen Träumereien eines einsamen Spaziergängers spricht Jean-Jacques Rousseau über Wahrheit und Lüge. Der folgende Absatz trifft auch das letzte Werk von Warhol zu: »Jene Fiktionen, die einen moralischen Zweck verfolgen, nennt man Gleichnisse oder Fabeln. Da sie kein anderes Ziel haben oder haben sollten, als nützliche Wahrheiten in anschauliche und gefällige Formen zu hüllen, sucht man in einem solchen Falle kaum zu verbergen, dass man eine Lüge präsentiert: sie ist dann ja lediglich das Kleid der Wahrheit. Wer eine Fabel nur als Fabel darbietet, lügt keineswegs.« Die Kunst ist in ihrer Gesamtheit u.a. auch das Kleid der Wahrheit. Manchmal geht sie mit der Mode, manchmal nicht. Schon 1750 hatten sich einige humanistische Herren von der Akademie zu Dijon Sorgen um die Moral der Menschen gemacht. Das ist also gar nichts Neues. Deshalb schrieben sie einen Wettbewerb aus mit der Frage, ob die Wiederherstellung der Wissenschaften und Künste dazu beigetragen habe, die Sitten zu bessern. Dabei dachten die Herren an die Renaissance und deren Rückgriff auf die Antike, womit wir wieder bei da Vincis und Warhols Abendmahl wären. Rousseau wurde mit der Abhandlung dieser Frage berühmt. Er skizizerte zum ersten Mal seine These, dass der zivilisatorische Fortschritt mit einem sittlichen Niedergang einhergeht. Die Formel »Zurück zur Natur« stammt von ihm. Nicht umsonst war Rousseaus glücklichste Zeit die auf der St. Petersinsel im Schweizer Bieler See.<br />
Heute leben die glücklichsten Menschen, so eine aktuelleUmfrage, in Lateinamerika. Ist es Zufall, dass der neue Papst aus diesem Kontinent kommt? Bisher macht er nicht nur uns Katholiken glücklich. Einer Muslima im Gefängnis die Füße zu waschen hat nicht nur in der muslimischen Welt für Wirbel gesorgt. Franziskus hat sich selbst bisher noch nicht als Papst bezeichnet. Er sieht sich zunächst als Bischof von Rom, geht offensiv auf die Menschen zu und hat jetzt schon viele Herzen auf seiner Seite. Da macht es wirklich Spaß, in die Kirche oder auf den Petersplatz zu gehen, selbst wenn der weiße Rauch verflogen ist.<br />
Manchmal sind es aber auch Alltagsbegebenheiten, die mich hoffnungsvoll stimmen. Auf einem Bahnhof im Ruhrgebiet stehen zwei Teenager vor mir. Einer mit der typischen Baseballkappe. Er nimmt eine Art Notizbüchlein mit goldenem Cover zur Hand und liest seinem Kumpel daraus vor: »Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.« Ich war verblüfft, den Johannesprolog auf dem Bahnsteig zu hören. Mitten im Alltag. Die Frage, die der junge Verkünder des Wortes Gottes mir ein paar Minuten später stellte, konnte ich leider nicht beantworten: »Geht dieser Zug nach Gelsenkirchen?«<br />
Auch hier kommt das Wort Kirche vor. Zufall?! Auf so ungewöhnliche Weise habe ich das Wort Gottes noch nie gehört. //</p>
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		<title>Editorial 02&#124;2013</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Haertel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>

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		<description><![CDATA[  Liebe Leserinnen und Leser, Wandlung – dieser Begriff ist wie kaum ein anderer verbunden mit dem katholischen Glauben. Während der Eucharistiefeier spricht der Geistliche die sogenannten Konsekrationsworte, die in der Bibel überlieferten Einsetzungsworte Jesu beim Letzten Abendmahl. Dabei wandeln sich auf geheimnisvolle Weise das Brot und der Wein in den Leib und das Blut Christi, der damit ganz gegenwärtig wird, als Mensch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/brigitte_haertel_Artikelbild.jpg" rel="lightbox[804]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-209" title="brigitte_haertel_Artikelbild" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/brigitte_haertel_Artikelbild-150x150.jpg" alt="Brigitte Haertel. Chefredakteurin theo" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/cover_theo_2013_02.jpg" rel="lightbox[804]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-805" title="cover_theo_2013_02" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/cover_theo_2013_02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/bluete.jpg" rel="lightbox[804]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-806" title="bluete" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/bluete-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> </a><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/inhalt_02_2013.jpg" rel="lightbox[804]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-827" title="inhalt_02_2013" src="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/inhalt_02_2013-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.theo-magazin.de/wp-content/uploads/2013/04/bluete.jpg" rel="lightbox[804]"><br />
</a><br />
Liebe Leserinnen und Leser,<br />
Wandlung – dieser Begriff ist wie kaum ein anderer verbunden mit dem katholischen Glauben. Während der Eucharistiefeier spricht der Geistliche die sogenannten Konsekrationsworte, die in der Bibel überlieferten Einsetzungsworte Jesu beim Letzten Abendmahl. Dabei wandeln sich auf geheimnisvolle Weise das Brot und der Wein in den Leib und das Blut Christi, der damit ganz gegenwärtig wird, als Mensch und als Gott. Wandlung, das ist auch das übergeordnete Thema dieser theo-Ausgabe. Das einzig Beständige ist der Wandel, heißt es im Volksmund, und in der Tat ist stets darauf Verlass, dass nichts bleibt, wie es ist. Außer Gott vielleicht. Aber ist das so sicher? Die Natur zeigt es überdeutlich: Wandlung scheint ein Prinzip des Lebens zu sein, und der Mensch, der sich im Laufe seines Lebens wandelt wie die Jahreszeiten, weiß er, in was oder wen er sich wandelt, wenn er in die Ewigkeit eingeht?<br />
Zwei Menschen, der Priester und Psychoanalytiker Carl Möller und die Zisterzienserin Schwester Ursula, deren Lebensläufe etliche Wendungen aufweisen, stehen stellvertretend in dieser Ausgabe für das Thema Wandlung. Aber auch die Welt ist im Wandel, mehr und mehr stellen Menschen die kulturelle Wirklichkeit infrage und streben nach einer neuen, nach einer besseren Welt, in der die Liebe regiert und nicht die Gier. Die Journalistin Nicole Zepter hat versucht, Antworten zu diesem Thema zu finden.<br />
Die ehemalige Benediktinerabtei Michaelsberg thronte mehr als 900 Jahre über der Stadt Siegburg, jetzt ist sie verwaist, im Wandel begriffen, bevor sie irgendwann für neue Einrichtungen zur Heimat wird. Wo einst ein Ort war, sind bloß noch Räume geblieben, leere Räume, die von vergangenen Zeiten erzählen.<br />
Auch die Liebe, die größte Kraft des Universums, kann sich wandeln. Sven Schlebes ist in einer Typologie den verschiedenen Arten der Liebe nachgegangen. Seit der letzten theo-Ausgabe hat die Welt um uns herum sich gehörig verwandelt. Der Mai ist gekommen und hat die Farbe Grün zurückgebracht. Genießen Sie die schönste Zeit des Jahres und diese theo-Lektüre.<br />
Ihre Brigitte Haertel</p>
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		<title>Theo 02 ist da!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 13:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schlebes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Theo 02&#124;2013 ist ab dem 24. April 2013 auf dem Weg zu den Abonnenten und Patengemeinden. Hauptthema diesmal: die Wandlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theo 02|2013 ist ab dem 24. April 2013 auf dem Weg zu den Abonnenten und Patengemeinden. Hauptthema diesmal: die Wandlung.</p>
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		<title>&#8220;Es macht Spaß, zur Kirche zu gehen!&#8221;</title>
		<link>http://www.theo-magazin.de/sternenstunde/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 20:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schlebes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der theo-Impuls von Pater Georg Maria Roers SJ. Diesmal: &#8220;Es macht Spaß, zur Kirche zu gehen.&#8221; Foto: Yanek / fotopolska.eu [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der theo-Impuls von Pater Georg Maria Roers SJ.<br />
Diesmal: &#8220;Es macht Spaß, zur Kirche zu gehen.&#8221;</p>
<p>Foto: <a class="external text" href="http://fotopolska.eu/1341,user.html" rel="nofollow">Yanek / fotopolska.eu</a> [<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC-BY-SA-3.0</a>], <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AGda%C5%84sk%2C_Ko%C5%9Bci%C3%B3%C5%82_%C5%9Bw._Tr%C3%B3jcy_-_fotopolska.eu_(261365).jpg" rel="lightbox[636]">via Wikimedia Commons</a></p>
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		<title>Serie: Die großen Orden</title>
		<link>http://www.theo-magazin.de/serie-die-grosen-orden/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 21:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schlebes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Theo macht sich auf den Weg zu den großen Orden des Christentums und stellt vor: Gründer, Orte, Gelübde und Lebensentwürfe. Bestellen Sie noch heute Ihre Theo-Ausgabe und gehen Sie auf Entdeckungsreise in die Geschichte des spirituellen Abendlandes. Diesmal: die Kartäuser. Foto: Von will_cyclist (Flickr: Monks!) [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theo macht sich auf den Weg zu den großen Orden des Christentums und stellt vor: Gründer, Orte, Gelübde und Lebensentwürfe. Bestellen Sie noch heute Ihre Theo-Ausgabe und gehen Sie auf Entdeckungsreise in die Geschichte des spirituellen Abendlandes.</p>
<p>Diesmal: die Kartäuser.</p>
<p><strong>Foto: Von will_cyclist (Flickr: Monks!) [<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC-BY-2.0</a>], <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AMonks_Chartreuse_de_Portes.jpg" rel="lightbox[336]">via Wikimedia Commons</a></strong></p>
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