Als ich gerade mal mein Archiv durchforstet habe, ist mir die Seite 61 der Ausgabe 3/2011 begegnet. Dort steht, dass Godtube.de agg. garantiert werbefrei sei. Tatsächlich war wohl eher www.Godtube.com gemeint - was jedoch - zumindest so weit ich das erkennen kann - ausschließlich englischsprachige Videos enthält.
Und nebenbei: hier auf dem Auftritt sind die Net.igkeiten schon eher SEHR veraltet - aus 2010 - schade.
Nichtsdestotrotz finde ich das Magazin natürlich (!) lesenswert! :)
Erst vor einigen Tagen schrieb die FAZ, es gebe keine wirkliche guten katholischen Magazine oder Zeitschriften. Tatsächlich aber gibt es eins - THEO. Warum nur kennt man es nicht, stimmt in dem Magazin doch (fast) alles: erstklassige Interviews, Berichte, Reportagen, dazu ein exzellentes Blattdesign, hervorragende Fotos.
Wie so oft ist auch bei Ihnen ein Phänomen der christlichen Gegenwart spürbar. Der Glaube existiert, allein - niemand nimmt es wahr.
Mich hat natürlich sofort der Artikel über Peter Zumthor angesprochen, aber auch die übrigen Seiten waren spannnend und informativ. Ausgezeichnet!
Bernhard Bramlage, Architekt BDA
Am 31.03.2011 schrieb Stefan Weigand:
Theo = ganz stark!
Und zeigt, dass Katholisch auch ganz anders ist. Nämlich ästhetisch. Zeitgemäß. Schön.
Ausgabe 3/ 2010
„Es ist das Herz, das korrigiert“ (von Brigitte Haertel)
Welch eine Aufwertung für Sarrazin und das von ihm propagierte eugenische Gedankengut! So ganz beiläufig, aus einem anderen Zusammenhang heraus, bringt die Autorin, sei es nun bewusst oder einfach einen Trend aufgreifend, mal eben eine Sarrazin-Unterstützung zum Ausdruck: „In Deutschland, dieser sich selbst auslöschenden Nation...“ - der Anklang an „Deutschland schafft sich ab“ ist mehr als deutlich. Weiter geht es mit „leben nur noch in 20% der Haushalte Kinder und Jugendliche, die Ein-Hund-Familie ist der Normalfall…“
Sarrazin, dem die Autorin mit dem Anklang an den Titel seines Buches Reverenz erweist, geht es nicht nur um den Rückgang der Bevölkerungszahlen; es geht ihm vor allem um die von ihm wahrgenommenen „qualitativen demografischen Verschiebungen“. Das heißt, er schreibt Menschen je nach Herkunft und Schichtzugehörigkeit unterschiedliche „Qualität“ zu. Es hat nichts mit „Nazikeule“ zu tun, wenn man feststellt, dass sein Volksuntergangsszenario klare Parallelen aufweist zu Szenarien, wie sie in Schulbüchern der Nazizeit beschrieben werden (Quelle s.u.).
Nebenbei kann man sich auch fragen, ob der Begriff „Ein-Hund-Familie“ in unserer Zeit wieder neu geprägt wurde, oder ob er sich über die Generationen hinweg gehalten hat, ohne dass man sich seiner Herkunft noch erinnert. Er findet sich jedenfalls, auch hier mit dem Vorwurf der Gebärfaulheit verbunden, im Kapitel „Rasse und Volk“, Abschnitt „Gegenauslese“ des Schulbuchs „Lebenskunde“ von ca. 1939“. Die Autoren Meyer/ Zimmermann/ Dittrich warnten darin vor der Neigung der „erbtüchigeren Kreise des Volkes zum Zwei- oder Einkinder-„System… (überzugehen) oder eine „Ein-Hund-Familie (zu) bilden“
Am 15.01.2012 schrieb Veronika Kaiser:
Und nebenbei: hier auf dem Auftritt sind die Net.igkeiten schon eher SEHR veraltet - aus 2010 - schade.
Nichtsdestotrotz finde ich das Magazin natürlich (!) lesenswert! :)
Am 25.12.2011 schrieb Bramlage, Bernhard:
Wie so oft ist auch bei Ihnen ein Phänomen der christlichen Gegenwart spürbar. Der Glaube existiert, allein - niemand nimmt es wahr.
Mich hat natürlich sofort der Artikel über Peter Zumthor angesprochen, aber auch die übrigen Seiten waren spannnend und informativ. Ausgezeichnet!
Bernhard Bramlage, Architekt BDA
Am 31.03.2011 schrieb Stefan Weigand:
Und zeigt, dass Katholisch auch ganz anders ist. Nämlich ästhetisch. Zeitgemäß. Schön.
Am 26.03.2011 schrieb Marga Beck:
„Es ist das Herz, das korrigiert“ (von Brigitte Haertel)
Welch eine Aufwertung für Sarrazin und das von ihm propagierte eugenische Gedankengut! So ganz beiläufig, aus einem anderen Zusammenhang heraus, bringt die Autorin, sei es nun bewusst oder einfach einen Trend aufgreifend, mal eben eine Sarrazin-Unterstützung zum Ausdruck: „In Deutschland, dieser sich selbst auslöschenden Nation...“ - der Anklang an „Deutschland schafft sich ab“ ist mehr als deutlich. Weiter geht es mit „leben nur noch in 20% der Haushalte Kinder und Jugendliche, die Ein-Hund-Familie ist der Normalfall…“
Sarrazin, dem die Autorin mit dem Anklang an den Titel seines Buches Reverenz erweist, geht es nicht nur um den Rückgang der Bevölkerungszahlen; es geht ihm vor allem um die von ihm wahrgenommenen „qualitativen demografischen Verschiebungen“. Das heißt, er schreibt Menschen je nach Herkunft und Schichtzugehörigkeit unterschiedliche „Qualität“ zu. Es hat nichts mit „Nazikeule“ zu tun, wenn man feststellt, dass sein Volksuntergangsszenario klare Parallelen aufweist zu Szenarien, wie sie in Schulbüchern der Nazizeit beschrieben werden (Quelle s.u.).
Nebenbei kann man sich auch fragen, ob der Begriff „Ein-Hund-Familie“ in unserer Zeit wieder neu geprägt wurde, oder ob er sich über die Generationen hinweg gehalten hat, ohne dass man sich seiner Herkunft noch erinnert. Er findet sich jedenfalls, auch hier mit dem Vorwurf der Gebärfaulheit verbunden, im Kapitel „Rasse und Volk“, Abschnitt „Gegenauslese“ des Schulbuchs „Lebenskunde“ von ca. 1939“. Die Autoren Meyer/ Zimmermann/ Dittrich warnten darin vor der Neigung der „erbtüchigeren Kreise des Volkes zum Zwei- oder Einkinder-„System… (überzugehen) oder eine „Ein-Hund-Familie (zu) bilden“
(http://guttmensch.blogspot.com/2011/03/sozialdarwinismus-bei-sarrazin-dysgenik.html).
Am 26.11.2010 schrieb Carsten:
viele Grüße und eine schöne Weihnachtszeit... euer Klaus
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